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Die E-Zigarette

Das elektronische Dampfen erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Nicht umsonst, denn die Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Rauchen sind vielfältig und überzeugend!

So funktionieren E-Zigaretten:

E-Zigaretten bestehen aus einem Mundstück (Drip Tip), Verdampfer (Atomizer / Clearomizer), Verdampferkopf (Coil / Coil Unit) und einen Akku (u. a. Gehäuse mit Akku / Akkuträger).

Durch Unterdruck beim Ziehen oder das Drücken der Feuertaste schaltet sich die Heizwendel (Verdampferkopf) im Verdampfer ein, wodurch das Liquid verdampft.

Auf den Markt gibt es schon unzählige Modelle von E-Zigaretten, in der Regel enthält aber ein Grundset einen Verdampfer, einen od. zwei Verdampferköpfe, einen Akku / Akkuträger und ein Ladekabel / Ladegerät.

Das Liquid, welches in verschiedenen Stärken gibt (z. B. nikotinfrei, 3, 6, 12 mg Nikotin) wird in den Verdampfer eingefüllt.

Das einzige Verschleißteil einer E-Zigarette ist im Verdampfer der Verdampferkopf.E-Zigarette

Man muss also nicht immer wieder neue E-Zigaretten nachkaufen, es wird nur das Liquid verbraucht bzw. verschleißt sich nur der Verdampferkopf nach einer gewissen Zeit.

E-Zigaretten kosten je nach Modell und Ausführung ab ca. € 40,-

Der zunächst hoch anmutende Anschaffungspreis relativiert sich schnell, wenn man die vergleichsweise geringen Kosten für Verdampferköpfe und Liquids berücksichtigt.

Die Vorteile der E-Zigarette im Überblick:

  • Kein Verbrennungsprozess

  • Viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen.

  • Keine Brandgefahr, keine Asche ,keine Zigarettenstummel keine gelben Vorhänge oder Tapeten.


Wichtige Berichte zu der E-Zigarette

Bericht 1:

Und so lassen sie bei BAT die Rauchmaschinen jetzt auch dampfen. Wie eine herkömmliche Zigarette sieht die Vype von außen aus; wenn das Gerät an ihr saugt, leuchtet dank eines LED-Lämpchens sogar die Spitze. Doch statt bei 700 bis 800 Grad Tabak zu verschwelen, kocht im Inneren eine Heizspirale eine Flüssigkeit aus Nikotin, den Vernebelungsstoffen Propylenglykol und Glycerin, Aromen und Wasser bei höchstens 150 Grad.

Während im Tabakrauch mindestens 5.600 verschiedene Substanzen nachweisbar sind – unter ihnen krebserregende Verbrennungsprodukte wie Benzo(a)pyren, Acetaldehyd und Nitrosamine – finden sich im Vype-Dampf nur 60 bis 100 Stoffe. Keiner davon ist nachweislich krebserregend. Die Frage ist, ob es gesund ist, seine Lungen Dutzende Male täglich diesem Chemikaliengemisch auszusetzen. Langzeitstudien gibt es noch keine. Allerdings dürfte E-Zigaretten-Dampf nicht annähernd so giftig sein wie Tabakqualm. Und auch nicht dampfende Mitmenschen leiden weniger als Passivraucher.

http://www.zeit.de/2014/38/e-zigaretten-rauchen-nikotin-sucht/seite-2

Bericht 2:

Das Risiko hinsichtlich der Tumorentstehung ist durch die wegfallende Verbrennung stark abgesenkt. Es verringert sich gegenüber der normalen Zigarette und deren Verbrennungsprodukte um den Faktor 10- bis 450.

Kann sie also eine gesündere Alternative für einen Kettenraucher darstellen?

Für Nikotinabhängige stellt die E-Zigarette sicherlich eine gesündere Alternative dar, da die Emissionsrate extrem gering ist. Ob es letztlich zu potenziellen Schädigungen kommen könnte, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.

Die Verneblungssubstanz Propylenglycol befindet sich auch in Zahnpasta, Deodorants und in kosmetischen und medizinischen Salben. Welche Effekte kann die Aufnahme von Propylenglycol durch eine E-Zigarette verursachen?

Bei Personen die Propylenglycol inhalieren, kommt es vermutlich zu einer passageren leichten Verengung der Atemwege. Die Frage, ob darüber hinaus auch eine langfristige Schädigung resultiert, ist momentan noch nicht zu beantworten.

Kann der Passivdampf der E-Zigarette den Menschen schädigen?

Man kann zum jetzigen Zeitpunkt davon ausgehen, dass kein messbar erhöhtes Risiko besteht, wenn man dem Passivdampf ausgesetzt ist, wobei ein Restrisiko nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden kann. Hier fehlen noch belastbare Studienaussagen. Wenn man dieses Risiko aber mit dem des bereits etablierten Risiko der Passivrauchexposition vergleicht, ist dieses bei der Passivdampfexposition um mehrere Größenordnungen reduziert. Die Reduzierung ist wahrscheinlich so ausgeprägt, dass der Passivdampf nicht mehr zu einem erhöhten Lungenkrebsrisiko beiträgt.

Dient die E-Zigarette durch eine stetige Regulierung des Nikotingehalts in den sogenannten Liquids auch der Rauchentwöhnung?

Für Personen mit einer Nikotin- und Tabakabhängigkeit kann dies eindeutig mit ja beantwortet werden.

http://www.mittelbayerische.de/leben/gesundheit/nachrichten/artikel/e-zigarette-tumorrisiko-stark-abgesenkt/1127074/e-zigarette-tumorrisiko-stark-abgesenkt.html

Bericht 3:

E-Zigaretten boomen. "E-Raucher" oder "E-Raucherinnen" sind voll im Trend. Mal ehrlich: Es sieht auch wesentlich besser aus, wenn jemand eine E-Zigarette raucht, als wenn jemand einen "Glimmstengel" im Mund hat. Es riecht besser und es ist mit Sicherheit weniger schädlich als das herkömmliche Rauchen. Das bestätigt auch das Bundesamt für Gesundheit: "Nach heutigem Wissensstand sind E-Zigaretten deutlich weniger schädlich als Tabakzigaretten."

Natürlich gibt es je nach verwendetem Liquid unterschiedliche Stoffe in ganz geringen Mengen, die aufgenommen werden können. "E-Zigaretten sind neu und wir haben natürlich noch nicht alle Antworten auf die Frage nach den gesundheitlichen Langzeitfolgen", sagte Ann McNeill vom Londoner King’s College. "Aber wir wissen, dass sie viel weniger bedenklich als Tabak-Zigaretten sind, die jedes Jahr weltweit sechs Millionen Menschen umbringen." 

Der Kassensturz von SRF sagt dazu: "Tabak-Zigaretten weisen weit höhere Schadstoffmengen auf. Zum Vergleich: Die Formaldehydwerte sind in einer herkömmlichen Tabak-Zigarette bis zu 60 Mal höher. Und beim Acetaldehyd ist die Belastung im Tabakrauch gar bis 1000 Mal grösser."

E-Zigaretten fallen heute in der Schweiz in den Geltungsbereich des Lebensmittelgesetzes und werden dort als Gebrauchsgegenstände behandelt. E-Zigaretten ohne Nikotin können in der Schweiz frei verkauft werden. Verboten ist hingegen der Handel mit nikotinhaltigen E-Zigaretten.

Wer E-Zigaretten ohne nikotinhaltige Liquids raucht, nimmt logischerweise kein Nikotin auf und gibt auch keines an die Umwelt und Drittpersonen ab. Wichtig ist, dass sich Interessierte beim Kauf eines E-Zigaretten-Sets über das richtige Gerät und vor allem über die Liquids und deren Inhalte informieren. Und letztlich spielt auch das Aussehen des E-Zigaretten-Sets eine grosse Rolle. 

http://soaktuell.ch/index.php?page=/news/e-zigaretten-haben-stil_21969

Bericht 4:

Suchtzentrum am Londoner King's College. "E-Zigaretten sind neu und wir haben mit Sicherheit noch nicht alle Antworten über ihre längerfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit. Wir wissen aber, dass sie viel sicherer sind als (herkömmliche) Zigaretten, die jedes Jahr weltweit mehr als sechs Millionen Menschen töten."

Die WHO hatte Ende August in einem Bericht empfohlen, den Verkauf von E-Zigaretten an Minderjährige und ihren Konsum in geschlossenen öffentlichen Räumen zu verbieten. E-Zigaretten, bei denen anstelle von Tabakrauch aromatisierter und meist nikotinhaltiger Dampf inhaliert wird, seien zwar "wahrscheinlich weniger schädlich" als herkömmliche Zigaretten. Allerdings seien die gesundheitlichen Auswirkungen noch nicht ausreichend erforscht.

Der WHO-Bericht äußert auch Zweifel an dem Herstellerargument, E-Zigaretten könnten Menschen dabei helfen, mit dem Tabakkonsum aufzuhören. Sie könnten vielmehr wie ein "Tor zur Nikotinsucht" wirken und den Tabakkonsum junger Leute steigern.

In ihrem Beitrag in "Addiction" kritisieren die Tabak-Experten nun, die WHO habe nicht anerkannt, dass die Konzentration giftiger Stoffe in E-Zigaretten "meist nur einen winzigen Bruchteil dessen beträgt, was in Zigarettenrauch gefunden wird". Mit Blick auf die von der WHO geäußerten Bedenken wegen des Passivrauchens bei E-Zigaretten heißt es, es gebe "kein bedeutendes Gesundheitsrisiko". "Die Nutzung von E-Zigaretten könnte in diesem Jahrhundert Millionen Leben retten", erklärte der französische Tabak-Experte Jacques Le Houezec, Mitautor des "Addiction"-Artikels.

Der Markt für E-Zigaretten ist in den vergangenen Jahren förmlich explodiert. Nach WHO-Angaben betrug der weltweite Umsatz im vergangenen Jahr geschätzte drei Milliarden Dollar (2.3 Milliarden Euro).

http://www.dtoday.de/startseite/nachrichten_artikel,-Tabak-Experten-kritisieren-WHO-Bericht-zu-E-Zigaretten-_arid,372113.html